Hedging bei Sportwetten

Von Hilfe

Das Hedging ist eine recht spezielle Sportwetten-Strategie, derer sich der Profi oft und gern zur Absicherung seiner Einzelwetten bedient. Hedging ist eine Strategie, die für die Sphäre der Sportwetten aus der Finanzwelt übernommen worden ist. Auch im Casinobetrieb ist das Hedging inzwischen längst gut bekannt und man bedient sich hier gleichermaßen dieses beliebten Ansatzes. Bei den Sportwetten hat das Hedging die wichtige Aufgabe zu erfüllen, die Erzielung von Profit abzusichern und möglichst sogar zu garantieren.

Besonders sogenannte Siegwetten werden über das Hedging abgesichert, um so den Profit zu sichern und zugleich auch das stets unvermeidliche Risiko zumindest teilweise zu minimieren.

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Wie geht man beim Hedging von Sportwetten vor?

Es gibt meist eine Hauptwette. Soll diese durch Hedging abgesichert werden, so wird der professionell agierende Spieler nicht sein gesamtes disponibles Spielerbudget allein auf diese Hauptwette setzen, sondern er wird, unabhängig von der jeweiligen Hauptwette, eine entsprechende Anzahl von zusätzlichen Wetten auf gänzlich andere sportliche Ereignisse abschließen, um dadurch den Profit zu sichern und das Verlustrisiko durch eine sinnvolle Streuung zu minimieren. Geht nun die Hauptwette verloren, so besteht zumindest noch die Aussicht, dass eine oder mehrere der Nebenwetten aufgehen und dem Spieler dadurch zumindest einen Teil-Gewinn und Teil-Ertrag bescheren können, welcher geeignet ist, den Verlust der Hauptwette entweder ganz oder aber zumindest doch teilweise kompensieren zu können.

Das Konzept der Surebets beim Hedging anwenden

Das Konzept der sogenannten Surebets sollte stets flankierend und ergänzend zur Hauptwette angewendet und umgesetzt werden. Es ist bei diesen Surebets jedoch extrem wichtig, dass der Tipper Abweichungen zwischen den Quoten der verschiedenen Buchmacher entdecken kann und dann möglichst auch auf viele unterschiedliche Resultate seine Wetten platzieren kann. Je mehr Wette also ergänzend zur Hauptwette auf möglichst viele Wettresultate platziert werden können, um so höher ist letztendlich dann die statistische Wahrscheinlichkeit, einen Teilgewinn erzielen zu können und zumindest einen kleinen Profit machen zu können.

Das grundlegende Prinzip vom Hedging bei Sportwetten

Auch bei den Sportwetten dient das Hedging dem Tipper vor allem dazu, dass er seinen finanziellen Nutzen aus sich während einer sportlichen Begegnung zwischen zwei Athleten oder zwei Mannschaften gravierend schnell ändernden Umständen ziehen kann. Es ist zum Beispiel hoch riskant, als Tipper nur allein auf den Sieg einer Mannschaft oder eines Athleten zu wetten und dabei sein ganzes verfügbares Budget zu riskieren. Verletzungen von Spielern während des Matches, sich ändernde Wetterbedingungen oder auch Platzverweise für Leistungsträger, können eine solche hoch riskante Siegwette schnell zunichte machen und der hohe Wetteinsatz des betreffenden Tippers ist dann verloren. Hedging heißt, möglichst alle diese Umstände in Betracht zu ziehen, um dann neben der eigentlichen Hauptwette viele verschiedene Nebenwetten auf möglichst unterschiedliche Resultate abzuschließen. Dies sichert die einzige riskante Hauptwette finanziell ab und man begibt sich dadurch nicht völlig in die Hand von König Zufall.

Hedging heißt im mathematischen Sinne, das Risiko zu streuen, indem auf möglichst viele Wahrscheinlichkeiten gesetzt wird. Nach dem sogenannten Gesetz der große Zahl ist es dabei letztendlich wahrscheinlicher, dass eine der vielen verschiedenen Möglichkeiten eintritt, auf die man beim Hedging der Hauptwette gesetzt hat. Statistisch gesehen, ist daher ein zumindest kleiner Gewinn mit einer vergleichsweise hohen Wahrscheinlichkeit möglich, während es zugleich relativ unmöglich ist, dass nur in singuläres sportliches Ereignis exakt so eintreten kann, wie man es vor der Abgabe der Wette prognostiziert hat. Hedging heißt also, um in einem Bild zu sprechen, einen Schrotschuss auf ein Ziel abzugeben. Hierbei kann man statistisch erwarten, dass zumindest eine Kugel aus der Vielzahl der Schrotkörner einer solchen Patrone treffen könnte. Dagegen kann eine einzige, auf das Ziel abgefeuert Kugel, zum Beispiel durch Wind, durch Regen oder durch einen Zweig, der sich in der Ziellinie befunden hat, so abgelenkt werden, dass das anvisierte Ziel trotz höchster Konzentration beim Schuss und trotz langjähriger Übung es betreffenden Schützen dennoch nicht getroffen werden kann.


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